Erosionsschutz auf Ackerflächen

Erosionsschutz auf Ackerflächen


Versuchsbesichtigung - Erosionsschutz beim Kürbisanbau

Der genaueTermin Ende August ist abhängig von der Ernte und wird noch bekannt gegeben

 

Mit begrünten Feldern Abschwemmung verhindern!

Autor: Ing. Stefan Neubauer

Mulchsaaten zählen zu den besten Maßnahmen gegen Bodenerosion. Wird Mais im Mulchsaatverfahren angebaut, kann der Bodenabtrag deutlich reduziert werden. Je mehr Mulchmaterial an der Oberfläche liegt und den Boden vor dem direkten Aufprall von Regentropfen schützt, desto geringer ist der Bodenverlust.

Nach frühräumenden Kulturen wie Getreide können Begrünungen angelegt werden, die sehr gut anwachsen und somit optimale Bedingungen für Mulchsaaten schaffen. Bei diesen Begrünungen werden meistens abfrostende Kulturen verwendet, weil diese Flächen im Frühjahr – gegenüber jenen mit winterharten Begrünungen – leichter zu bearbeiten sind.

Im Sommer 2018 wurde im Rahmen der KLAR Stiefingtal am Betrieb Obendrauf in Lappach ein Versuch mit verschiedenen Begrünungsmischungen angelegt, um die Vor- und Nachteile der einzelnen Mischungen in der Region abzuklären.

Im November 2018 sowie im Mai 2019 gab es zwei Versuchsbesichtigungen, im Jänner 2020 wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Informationsveranstaltung von Ing. Stefan Neubauer zusammengefasst.

Projekt-Neuigkeiten

Welche Faktoren beeinflussen die Bodenerosion?

Autor: Ing. Stefan Neubauer

Bodenabtrag passiert nicht einfach so, sondern ist von bestimmten Faktoren abhängig. Die Niederschlagsmenge ist hierbei ein wesentlicher Faktor.

In Berechnungsprogrammen für die Ermittlung des Bodenabtrags von landwirtschaftlich genutzten Flächen werden darüber hinaus folgende vier Faktoren berücksichtigt:

  • Geländebeschaffenheit
  • Niederschlag
  • Boden
  • Bewirtschaftung


200608_Bodenerosion.pdf

Schauversuchsfeld Familie Obendrauf

Autor: Ing. Stefan Neubauer
Im Sommer 2018 wurde im Rahmen der KLAR Stiengtal am Betrieb Obendrauf in Lappach ein Versuch
mit verschiedenen Begrünungsmischungen angelegt, um die Vor- und Nachteile der einzelnen Mischungen in der Region abzuklären.

Näheren Informationen im Infoblatt:



200608_Schauversuchsfeld.pdf